Die Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung.
Die nachfolgende Aufstellung zeigt die Planbetten entsprechend der 1. Fortschreibung des 2. Krankenhausplans des Landes Brandenburg, der mit Wirkung vom 15. Februar 2003 in Kraft getreten ist.
Jährlich werden mehr als 35.000 Patienten vollstationär im Klinikum behandelt. Es werden ca. 300.000 Berechnungs- und Belegungstage geleistet, die durchschnittliche Verweildauer beträgt 8,2 Tage.
Weiterhin werden ca. 1.400 Patienten teilstationär behandelt und knapp 2.000 ambulante Operationen durchgeführt. Das Klinikum Ernst von Bergmann wird nach § 4 KHG gefördert. Diese Förderung umfasst leistungsgerechte Erlöse aus Pflegesätzen zur Abgeltung stationärer und teilstationärer Leistungen sowie Vergütungen für vor- und nachstationäre Behandlung und ambulantes Operieren.
Weiterhin werden Investitionskosten im Wege der öffentlichen Förderung nach Maßgabe der Regelungen in § 9 KHG übernommen.
Ausbildung
Seit August 1992 wird die staatlich anerkannte Schule für Gesundheitsberufe durch das Klinikum Ernst von Bergmann geführt. Sie wurde mit den Ausbildungsgängen ”Kranken- und Kinderkrankenpflege” und ”Medizinisch-technische Radiologie- und Medizinisch-technische Laborassistenz” mit insgesamt 420 Ausbildungsplätzen in den Krankenhausplan des Landes Brandenburg aufgenommen.
Das Klinikum ist weiterhin Akademisches Lehrkrankenhaus der Humboldt-Universität (Charité) und übernimmt die Ausbildung von Studenten der Medizinischen Fakultät im Praktischen Jahr.
Qualitätsbericht
Im Folgenden stellen wir Ihnen unseren Qualitätsbericht 2006 zur Verfügung. Wir haben für Sie nicht nur die vom Gesetzgeber geforderten Informationen zusammengestellt, sondern Ihnen noch eine ganze Reihe weiterer Details eingefügt.
Download des Qualitätsberichtes 2006